iter romanum:lektion 15-25

Lektion 15 Gladiatoren Flavus: Setz dich Lydus und erzähle von dir. Lydus: Gerne, Flavus. Du hast an vielen Wettkämpfen teilgenommen bist so mutig. Aber mir mangelt es an Tapferkeit; ich fürchte mich vor meinem ersten Kampf. Flavus: Ich glaube, dass du ein guter Gladiator bist. Erzähle mir. Warum bist du ein Sklave und Gladiator geworden? Lydus: Räuber drangen in unser Gebiet ein, kämpften mit uns, sie töteten viele Freunde. Nur wenige von uns blieben übrig. Die Räuber verkauften uns an Gladiatorenlehrer, nun sind wir weit entfernt von unserer Heimat Lydien. Flavus: Ich war der Fürst in Gallien, leitete mein berühmtes Volk. Wir Gallier führten Krieg gegen die Römer. Die Römer besiegten uns und führten uns in die Sklaverei. Sowohl für uns als auch für euch waren sie ein Unglück. Lydus: Du bist ein Soldat: Dir nützt die Kriegserfahrung. Ich aber bin ein Bauer: Mich erschreckt ein gefährlicher Kampf. Flavus: Das Leben eines Gladiators ist oft nicht lang. Aber versuche immer mit großer Kühnheit zu Kämpfen und den Palmenzweig zu erhalten. Lydus: Deine Sorge um mich ist angenehm, aber mir scheint dass Gladiatoren zwei Wege zur Freiheit haben: entweder durch siegen oder durch das Verlieren des Lebens.

Lektion 16 FEHLT NOCH!!!!!!!!

 

Lektion 17 „Schwarze Tage“ in der Geschichte Roms Im vierten Jahrhundert vor Christi Geburt griffen die Gallier die Römer an und beim Fluss Allia besiegten sie diese. Die Römer beschlossen , weil sie gehört hätten, dass der Heereszug sich ihrer Stadt näherte, dass die währfähige Jugend auf den Kapitolsberg ausweiche mit Frauen und Kindern. Die Übrigen begaben sich in die benachbarten Städte. Die Gallier zerstörten, nachdem sie durch das offene Tor Collina auf den Marktplatz gelaugt waren, mit Feuer und Schwert Gebäude und Tempel. In der Nacht kamen sie aus den steilen Fels das Kapitol und täuschten nicht nur die Wachen, sondern auch die Hunde. Aber die Gänse waren wachsam, sie weckten mit ihren Geschnatter Malius, einen Mann mit hervorragendem Geist, auf, sofort reißt er die übrigen Waffen an sich und ruft die Übrigen zu den Waffen. Und schon kommen die Römer zusammen und warfen ein Wurfgeschoss und Steine, auf die Feinde, an der Mauer hinab. Wenig später verhandlten Sulpicius, ein Offizier und Brenns, der Anführer der Gallier über einen Frieden. Der Preis des Volkes waren 1000 Pfund Gold. Während die Römer das Gold abwiegen, fügte ein gallischer Soldat zur Waage hinzu und schrie: „Wehe dem Besiegten!“ Im dritten Jahrhundert vor Christi Geburt bezwang Hannibal, ein Mann mit einzigartiger Tapferkeit, mit seinen Truppen und vielen Elefanten die Alpen. Auf einem Bergvorsprung machten sie halt und zeigte den Soldaten die Felder: „ Nicht nur die Mauern der Soldaten, sondern auch die Stadtmauer einer römischen Stadt, haben sie überwunden. Wir wissen, dass der Anführer der Punier in mehreren Kämpfen die Konsulen und Soldaten der Römer in die Flucht geschlagen hat, dass er bei Cannae in einen heftigen Kampf die Römer völlig besiegt hat. Damals war die Stadt ohne Schutz und die Römer riefen: „ Hannibal an den Toren!“ Hannibal aber beschloss Rom nicht anzugreifen, sondern durch Campania zu ziehen. Schließlich sagte Mahrbal, der Befehlshaber der Ritter: „ Du verstehst zu siegen Hannibal; du verstehst aber nicht den Siege auszunutzen.“

 

Lektion 18 tut mir leid,doch ich verfüge nicht über diese lektion.

 

Lektion 19 tut mir leid,doch ich verfüge nicht über diese lektion.

 

Lektion 20 tut mir leid,doch ich verfüge nicht über diese lektion.

 

Lektion 21 Seeräuber Einst reiste Caesar nach Rhodos, um bei einem berühmten Lehrer der Redekunst zu studieren. Um die Insel Pharmacus herum überfielen Räuber Schiffe und nahmen Caesar und seine Begleiter gefangen. Bald schickten sie viele von ihnen aus, damit sie Geld für Rücklauf Caesars in den Kleinasien Städten besorgten. Aber sie hielten Caesar mit wenigen Freunden vierzig Tage in ihrer Gewalt fest. Nachdem die Städte 50 Telente gezahlt hatten, setzten die Räuber Caesar an der Küste aus. Aber Caesar zog in der Nacht seine Flotte zusammen, damit die Räuber nicht entfliehen konnten. Er hat diese mit so großer Geschwindigkeit angegriffen, sodass die Räuber sich nicht mehr in ihrem Wohnsitz verbergen konnten. Einen Teil der Schiffe schlug er in die Flucht, eine Teil versang er, und viele Piraten nahm er gefangen. Die Gefangenen fürchteten sich mit Recht, dass sie für ihre Tat büßen mussten. Und wirklich, Caesar übergab diese dem Stadthalter Klein Asiens und bat ihn, dass er mit ihnen die Todesstrafe vollzieht. Nachdem er dies ablehnt, dass er es tut, schlug er alle Gefangenen ans Kreuz.

 

Lektion 22 Sklaven in Rom Lasst uns lesen, wie das Leben der Sklaven war! Wenn die Soldaten Roms fremde Stämme besiegt hatten, führten sie Männer, Frauen und Kinder in die Sklaverei: Der Feldherr führte die Gefangenen in einem Triumphzug durch die Straßen Roms, und im Forum betrieb er Verkauf. Viele Römer kamen dorthin, um einen Gefangenen zu kaufen. Oft wünschte ein Sklave: „Hoffentlich ist mein Herr gut und gerecht! Hoffentlich ist er nicht hart, und quält mich nicht!“ Wenn die Herren ungerecht waren, überlegten sich die Sklaven manchmal was sie tun sollten. Die einen sagten: „Hoffentlich quält uns der Herr nicht. Wir fliehen, dass wir in Freiheit leben.“ Die anderen: „Niemand von uns sollte sagen, dass wir ein menschliches Leben führen. Wir machen eine Aufstand, damit wir nicht länger in der Sklaverei bleiben müssen.“ Aber nicht alle Herren waren hartherzig, dass sie Sklaven quälten. Es ist bekannt, dass sich viele römische Sklaven als menschlich erwiesen haben. Wir erfahren aus Briefen, wie sehr der Schreiber Plinius für die Gesundheit der Sklaven gesorgt hat. Er lobte die angenehmen Dienstleistungen der Sklaven und vernachlässigte nicht deren Bitten. Plinius erlaubte allen Sklaven, dass sie eine Art Testament machen, und er gehorchte was sie wünschten. Sogar der Philosoph Seneca riet den Schüler Lucilus: „Du sollst den im Rang niedrig Gestellten behandeln, wie du wünscht, dass er dich behandelt!“

 

Lektion 23 Aus dem Leben römischer Kaiser Kaiser Augustus wohnte Anfangs beim Forum Romanum, später in einem , beim Palatin gelegenen, bescheidenen Haus. Der Kaiser war sparsam mit Essen und Wein. Der Schriftsteller Suetonius überliefert, dass er beim Essen nicht ohne Auswahl der Stämme und Menschen speiste, aber er zog niemals freigelassene hinzu. Am Würfelspiel hatte Augustus großes Vergnügen. Er schrieb in einem Brief, dass er oft zwischen dem Essen spielte: „Viele Stunden spielten wir. Gestern verlor ich 20 000 Sesterzen, weil ich gütig war, wie ich gewohnt bin, meistens zu spielen.“ Saetonus urteilte, dass Augustus im übrigen Lebenswandel große Enthaltsamkeit hatte. Gaius Caesars Spitzname war Caligula weil er mit seinem Vater Germanicus seine Kindheit in der Kleidung eines einfachen Soldaten unter Soldaten verbracht hat. Als junger Mann studierte er weniger das Schreiben und mehr die Berehtsamkeit. Caligula war oft verschwenderisch: Er baute luxuriöse Bäder und dachte sich neue Arten von Essgewohnheiten aus, bei Gastmählern setzte er Brote aus Gold vor. Schließlich konnte er sein wildes Wesen nicht zurückhalten. Caligula war so grausam, dass er nicht selten bei blutigen Ermordungen dabei war. Schließlich überredete Cassius Chaerea, ein Offizier der Leibwache des Kaisers, einige Soldaten, dass sie den Kaiser töteten. Der Kaiser Claudius schreibt in mehreren Büchern über die Taten der Römer. Er errichtete große und notwendige Gebäude, wie den Hafen von Ostia. Dieser betrieb, anders als Augustus, großartige Gastmähler, dass immer 600 Menschen gleichzeitig zu Tisch lagen. Claudius beachtete mehrere Senatoren und Reiter mit großer Nachlässigkeit: Nachdem man einst den Tod des Hauptmannes gemeldet hatte, leugnete dieses zu beherrschen. Doch Sueton glaubt, dass er sein Reich zum großen Teil mit dem Urteil seiner Frauen und Freigelassenen verwaltet hatte. Trotzdem beschloss grippina, eine Ehefrau von Claudius, dem Kaiser mit Gift zu töten, damit ihr Sohn Nero auf die Stelle des Kaisers nachfolgte.

Lektion 24 Der trojanische Krieg

Als Paris, ein Sohn des Königs Prianus, Helena, die Gattin des Königs Menalaus, entführt hatte, haben sich viele Griechen bereit gemacht mit großen Flotten nach Klein Asien zu segeln, um Helena ins Vaterland zurückzuführen. Auch Odysseus rief Begleiter zusammen und trieb diese mit Mut an: „Lasst uns zur Stadt Troja fahren, um beim Krieg teilzunehmen und Menelam zu helfen!“ Als die Truppen der Griechen am Strand von Klein Asien ankamen, schlugen sie ihr festes Lager auf, und belagerten die Stadt. Obwohl sie aber zehn Jahre lang mit großer Tapferkeit gekämpft hatten und sie viele Gefahren auf sich genommen haben, konnten sie schließlich nicht Troja besiegen. Immer wenn sie die Mauern angriffen, trieben die Trojaner sie zurück. Nachdem viele mutigen Soldaten der Griechen durch das Schwert umgekommen waren, fasste Odysseus einen schlauen Plan uns sagte: „Niemals würden wir sie auf diese Art einnehmen! Es ist nötig, dass wir eine List anwenden: Wir müssen ein großes Pferd aus Holz errichten, dieses mit kühnen Männern füllen und wir stellen es vors Tor! Sicherlich denken die Trojaner, dass das Pferd für Minerva heilig ist und bringen dieses in die Stadt. In tiefer Nacht aber, gehen die Truppen aus dem Pferd raus und sie öffnen das Tor, damit unsere Truppen Troja einnehmen können.“ Und wirklich nahmen die Griechen Troja auf diese Art und Weise ein und zerstörten sie völlig bis auf den Grund.

Lektion 25 Ein Abenteuer des Odysseus

Nachdem die Stadt Troja von den Griechen erobert worden war, hatte Odysseus im Sinn ins Vaterland zurück zukehren. Auf diesem Weg trieb er mit seinen Gefährten an der Insel der Zyklopen an. In der Mitte der Stirn hatten Zyklopen, Riesen, nur ein Auge. Unter den Z. war P. . Er weidete die Schafe auf einer Wiese, als O. mit seinen Gefährten in die Höhle eintrat. Abends kehrte P. mit seinem Kleinvieh in die Höhle zurück und verschloss die Tür mit einem großen Stein. Als das riesige Ungeheuer die Griechen erblickt hatte erfasste er sofort 2 von O. Gefährten und verschlang sie. Weil er die Tür verschlossen hatte, konnten die Griechen nicht fliehen. Deshalb überlegte O. ,ein kluger Mann, wie er sich und seine Gefährten befreien könnte. Als P. mit Wein Abgefüllt war, legte er sich schlafen, O. und seine Freunde stachen ihm das Auge mit einem scharfen Sperr aus. Obwohl P. seines Auge beraubt war, versuchte er trotzdem die Griechen am nächsten Tag am entfliehen zu hindern. Als die Schafe die Höhle verlassen hatten, tastete er sie mit seinen Fingern ab. Aber die Griechen konnten P. trotzdem entfliehen, weil O. sie am Bauch der Schafe festgebunden hatte.

19.1.07 13:26

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